Ausrüstung

Angefangen hat alles im Alter von 12 Jahren mit einer 6x9 Balgenkamera. Ich müsste im Keller kramen, um sagen zu können, um welches Fabrikat es sich handelt. Aus dieser Zeit ist mir die Empfehlung eines alten Hobbyfotografen hängen geblieben: "Sonne lacht - Blende 8".

Binnen weniger Monate bin ich dann mit einer Agfa Silette und später Papas alter SLR-Kamera, einer Zenit 3M mit 35 und 50mm Wechselobjektiv auf das Kleinbildformat umgestiegen.

Zwischenzeitlich wurde auch mal nur mit einer dieser in 70ern modernen "Ritsch-Ratsch-Klick"-Kameras fotografiert. Desweiteren kam aus einem Nachlass eine Rolleiflex SL 26 dazu. Diese galt damals als die beste Instamatic-Kamera mit 126-Filmkassetten. Mit diesen Kameras habe ich dann bis in die 80er fotografiert.

1983 habe ich mir dann eine Canon AE1 Programm mit verschieden Objektiven, Blitzlicht, Winder, Balgen für Makroaufnahmen und diversen Filtern gekauft. 26 Jahre alt ist sie nun und funktioniert noch wie am ersten Tag. Bis 2006 habe ich stets diese Kamera mit Wechselobjektiven, Filter, Stativ und Blitz durch die Gegend geschleppt.

In 2001 habe mir dann meine erste digitale Kamera zugelegt, eine Toshiba PDR M-71, die noch immer zuverlässig funktioniert. Danach hat eine Panasonic Lumix DMC-FZ20 die treue gehalten, eine Bridgekamera mit. Zoom-Objektiv von 36 mm bis 432 mm (äquivalent zum KB-Format) mit einer Lichtstärke von 2,8 über den gesamten Zoombereich. Mittlerweile bin auch ich auf eine DSLR umgestiegen. Seit 2008 nenne ich eine Canon EOS 50 D mein Eigen.

Ferner habe ich einen Filmscanner, Nikon Coolscan III LS 30 erstanden, mit dem nun meine alten Negative und Dias digitalisiere.